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Endodontie/Wurzelbehandlung

Wir ziehen Ihnen den Zahn erst, wenn es wirklich nötig ist

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Die Endodontologie ist ein Teilgebiet der Zahnheilkunde, in welchem der Erhalt eines Zahnes durch eine Wurzelkanalbehandlung ermöglicht wird.

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Sie wird dann notwendig, wenn der Nerv des Zahnes irreparabel, zum Beispiel durch eine tiefe Karies oder Entzündung, geschädigt wurde.

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Bei der Wurzelkanalbehandlung werden die Wurzelkanäle eines Zahnes:

  • mit einem Längenmessgerät, gegebenenfalls zusätzlich mit einem Röntgenbild, genauestens vermessen und mit speziellen, ultraflexiblen rotierenden Wurzelkanalinstrumenten mechanisch aufbereitet

  • von infiziertem Nervengewebe gereinigt

  • mittels Ultraschal und speziellen Spüllösungen desinfiziert

  • mit Ozon/Plasma desinfiziert und anschließend getrocknet

  • abgefüllt mit einer biokompatiblen Wurzelfüllpaste MTA (mineral trioxide Aggregate) und einem speziellen plastischen Material (Guttapercha).

  • Abschließend wird der Zahn bakteriendicht verschlossen.

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Die Aufbereitung erfolgt häufig unter Verwendung eines Mikroskops, um kleinste Kanaleingänge auffinden und die einzelnen Schritte optisch genau kontrollieren zu können.

Borris Berkenfeld am Mikroskop
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© 2022 Gemeinschaftspraxis Dr. Annett I. Jarosch und Borris Berkenfeld

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* Um Ihnen einen besseren Lesefluss zu ermöglichen, haben wir uns in den Texten auf die männliche Form bei Personen beschränkt.

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